ASL Keiler Schreck
Vergrämer aus Pflanzenextrakten
Gelistet in FiBL-Betriebsmittelliste (Deutschland).
ASL Keilerschreck – Der natürliche Schutzschild für Ihre Saatgutausbringung
Sichern Sie Ihren Feldertrag ab dem ersten Körnchen. Stark gegen Schwarzwild, Tauben und Frassschädlinge – einfach in der Direktbeizung und öko-konform.
Feldschäden durch Wildschweine, Tauben und andere Tiere mit ausgeprägtem Geruchssinn in der Auflaufphase kosten Sie Ertrag, Zeit und Geld. ASL Keilerschreck setzt genau dort an, wo der Frassdruck entsteht: direkt am Saatgut. Das Konzentrat nutzt den empfindlichen Geruchssinn der Tiere und bildet eine verlässliche Duftbarriere in der Saatrille.
- Maximale Effizienz durch Direktbeizung: Benetzen Sie Ihr Saatgut direkt vor oder während der Aufbereitung. Der Wirkstoff verbleibt exakt am Korn und entfaltet seine Schutzwirkung zielgenau in der Saatrille.
- Depotwirkung im Erdreich: Geschützt unter der Erdoberfläche ist das Produkt vor Wind und Sonneneinstrahlung abgeschirmt. Der Schutz hält über die gesamte kritische Keim- und Auflaufphase an.
- Gelistet in der FiBL-Betriebsmittelliste für die ökologische Produktion in Deutschland: Die perfekte Wahl für Bio-Betriebe und konventionelle Höfe mit hohem Nachhaltigkeitsanspruch.
- Hohe Flächenleistung bei geringen Kosten: Sehr wirtschaftlich in der Anwendung. Ein Hektar Mais (ca. 80.000 Körner) erfordert lediglich ca. 250 ml Konzentrat.
Anwendung im Fokus: Schnell, sauber und sicher beizen
Egal ob bei Mais, Kartoffeln oder Spezialkulturen: Bringen Sie ASL Keilerschreck im Zuge der Direktbeizung oder Aufbereitung direkt auf das Pflanz- oder Saatgut auf.
- Mais und Legesaatgut: Gleichmäßige Benetzung der Körner bewirkt, dass Schwarzwild und Frassvögel das Saatgut bereits beim ersten Wühlen oder Pickversuch meiden.
- Praxis-Tipp: Die Ausbringung im Erdreich schützt den Wirkstoff vor schneller Verflüchtigung. So bleibt die Duftintensität während der gesamten Keimungsphase auf maximalem Niveau.
Produktdetails und Kennzahlen
- Anwendungsform: Direktbeizung, Spritzverfahren oder Einbringung in die Saatrille
- Erfahrungswert: Ca. 250 ml pro Hektar (ausgelegt auf ca. 80.000 Maiskörner)
- Wirkstoffe: Geraniol (5,4 g/kg), Lavandinöl (2,7 ml/kg)
- Gelistet in FiBL-Betriebsmittelliste (Deutschland) | BAuA-Reg.-Nr.: N-111557 (Repellent)
- Zielarten: Schwarzwild, Tauben, Mäuse und weitere Tiere mit starkem Geruchssinn
(Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Detaillierte Sicherheits- und Entsorgungshinweise entnehmen Sie bitte dem offiziellen Sicherheitsdatenblatt.)
Hinweise:
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden. Schutzhandschuhe tragen. Bei Berührung mit der Haut: Behutsam mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiterspülen. Sofort Giftinformationszentrum/Arzt anrufen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Inhalt/Behälter in gesicherter Weise der Entsorgung zuführen.