Brennnessel-Kraut geschnitten

Zum Selbstherstellen eines Pflanzenstärkungsmittels

 

Anwendung und Aufwandsmengen

100g Brennnesselkraut mit 2 Liter Regen- oder Brunnenwasser übergießen. Die Gefäße möglichst warm und sonnig stellen. Keine Metallbehälter verwenden. Die Brühe gären lassen und täglich ein-, zweimal kräftig umrühren.

Das Konzentrat ist im Sommer meist nach ca. 14 Tagen gebrauchsfertig (wenn sich kein Schaum mehr bildet). Um der starken Geruchsbildung entgegen zu wirken empfiehlt es sich, eine Handvoll Steinmehl darüber zu streuen.

Stark wüchsige Pflanzen, wie Rhabarber, Tomaten, Spinat können direkt mit dem Konzentrat gegossen werden. Sonst wird verdünnt!

Auf 10 l Wasser kommt 1 l Brennnessel-Jauche.

Ab Vegetationsbeginn in 2-wöchigem Abstand Gießen, Spritzen oder Sprühen.

Kümmerliche Topfpflanzen stellt man eine Stunde in die leicht verdünnte Lösung und wiederholt das ggfs. nach 14 Tagen.

Bei der Flächenkompostierung wirkt die Flüssigkeit über die Mulchrotteschicht gesprüht sehr positiv auf die Umsetzungsvorgänge.

Den entstandenen Bodensatz in der Tonne lassen und als Gärferment beim Ansetzen der neuen Düngerbrühe verwenden. Der Pilzbelag am Tonnenrand und auf dem Bodensatz ist erwünscht und vorteilhaft. Er wird durch das Präparat selbst hervorgerufen.

 

    

Gebindegrößen

200gl Papierbeutel
1 kg Papierbeutel

 

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